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Kunst im Anmarsch

Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Für mich als Filmschaffenden ist das nicht allzu schlimm – die Arbeit am Schneidetisch geht bei Temperaturen unter 35° C tatsächlich etwas leichter von der Hand. Trotz siedender Hitze war ich die letzten Wochen natürlich nicht untätig: Filme wurden vorbereitet, gedreht und geschnitten. Wie immer gilt: Einen Großteil davon kann ich hier gar nicht veröffentlichen. Geht also im Zweifelsfall am besten davon aus, dass ich bei jedem wirklich guten Werbespot der letzten drei Monate die Finger im Spiel hatte. Was also gibt es überhaupt zu berichten?

Der RIAS-Chor fährt groß auf

Meine Haus-und-Hof-Kulturinstitution, der RIAS Kammerchor Berlin, fährt für die kommende Saison 2018 – 19 große Geschütze auf. Seit zwei Jahren begleite ich das preisgekrönte Ensemble um den britischen Dirigenten Justin Doyle nun bereits. Mit Konzerttouren in Japan und ganz Europa sind dieses Mal die Anforderungen gestiegen. Der Saisontrailer wird daher ebenfalls qualitativ auf eine neue Stufe gehoben. Zeigt sich unter anderem an fantastischen Dreh-Locations wie dem Pierre Boulez-Saal, dem Konzerthaus Berlin und der Philharmonie.

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Kann in den kommenden Wochen dann auf den Social Media-Kanälen des Chors bestaunt werden. Und sonst so?

Neue Zusammenarbeiten – Hurra!

Ich freue mich sehr, seit einigen Monaten mit dem renommierten Magazin Edition F zusammen zu arbeiten. Inhaltlich hochinteressant, visuell natürlich beeindruckend. Mehr dazu schon bald. Bis dahin: Gut‘ Licht! Wünsche ich allen, die es gebrauchen können. Und mir selbst.

Es wird genäht! Und gegrillt.

Es ist Mai. Da muss ich ohnehin schon schwer an mich halten, nicht meine komplette Zeit vor einem fauchenden Grill am Landwehrkanal zu verbringen. Großes Glück also, dass ich seit diesem Jahr die Firma Feuermeister zu meinen Kunden zählen kann – ein Hersteller für edles Grillzubehör. Endlich beruflich im BBQ-Segment angekommen. Eigentlich sollte ich direkt in Rente gehen, besser wird es wahrscheinlich nicht.

Lichtspiele und Handarbeit

Was ist zu tun? Filme werden gewünscht, über die Herstellung der ziemlich geil aussehenden Grillschürzen und -handschuhe des traditionsreichen Unternehmens. Für Social Media-Kanäle, für die Website, für die Feuermeister-Stände auf BBQ-Messen. Nichts lieber als das!

Für diesen Job war ich als DoP im Rahmen eines kleinen Teams in der Nähe von Köln unterwegs. Die Manufaktur vor Ort war ohnehin schon ziemlich ansehnlich – mit einigen kleinen Scheinwerferspielereien hier und da konnte das Setting in fantastische Bilder umgesetzt werden. Erste Ergebnisse sind bereits auf der Homepage des Unternehmens zu finden, mehr wird kommen. Um die Zeit bis zum nächsten Film zu vertreiben werfe ich derweil schon mal den Grill an.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Feuermeister

Sommerloch? Von wegen.

Was haben das Bundespresseamt, der britische Dirigent Justin Doyle und diese große Welle da oben gemeinsam? Richtig: Eigentlich nichts. Aber dann eben doch etwas: Nämlich mich. Auf die ein oder andere Weise – als Auftraggeber, als Protagonist, als Motiv – sind alle mit den spannenden Projekten verbandelt, die mein vergangenes halbes Jahr mit Arbeit befeuert haben.

Viel war los. Die Filmerei hat mich von der Atlantikküste Portugals (siehe Titelbild dieses Beitrags, Film folgt noch…) über Südspanien bis nach München getragen. Und darüber hinaus: Es gab Jobs im derben Hamburg, im hochdeutschen Hannover, tief im Sauerland – und natürlich in Berlin. Hier ist es ja auch ganz nett. Klingt alles schwer abwechslungsreich? Wer sich jetzt denkt „Verdammt, und ich sitze hier den ganzen Tag im Büro!“, den kann ich beruhigen. Für Sightseeing bleibt wenig Zeit, und bei einem viertägigen Job als Cutter in Barcelona habe ich von der schönen Stadt relativ wenig – schließlich glotze ich vier Tage lang ausschließlich ins Schnittnotebook. Manchmal schleiche ich mich aber heimlich ans Fenster, um ein Foto zu machen. Höchst rebellisch.

Von allem was dabei

Ich werde mich jedenfalls nicht beschweren: Die Vielfalt ist fantastisch und die Arbeit macht enormen Spaß. Vom Imagefilm für große Unternehmen bis zum Kurzfilm um der Kunst willen, vom inhaltlich wertvollen Feature bis hin zum emotionsgeladenen, technowummernden Teaser – alles war diesen Sommer dabei. Stichwort. Gibt’s was Neues zu sehen? Aber ja! Zwar ist wie immer nicht alles im Internet zu finden, manches ist auch noch überhaupt nicht fertig. Aber manches. Zum Beispiel der neue Saison-Trailer vom renommierten RIAS Kammerchor, den ich als Hans Dampf in allen Gassen betreut habe:

Weitere Filme, bei denen ich die Finger im Spiel hatte, finden sich auf der Homepage des Bundespresseamts: Ein Film über die kleine Stadt Altena in Nordrhein-Westfalen, die dieses Jahr mit dem Integrationspreis ausgezeichnet wurde. Für dieses Stück war ich als Redakteur unterwegs und habe mit syrischen Flüchtlingen, dem örtlichen Bürgermeister und ehrenamtlichen Helfern gesprochen. Eine runde Sache. Auch Arbeiten, die ich als Kameramann betreut habe, finden sich in der BPA-Mediathek: Eine griechisch-deutsche Familie und ein fantastischer Großvater und sein Enkel berichten, warum es sich lohnt, für ein starkes Europa zu kämpfen.

Na dann: Ab in den Herbst!

Geheimniskrämerei und tolle Bilder

Die gute Nachricht: Ich konzeptualisiere, ich drehe und ich schneide was das Zeug hält. Hin und wieder schieße ich sogar ein Foto! Die Bilder sind selbstredend allesamt fantastisch, die Filme mitreißend, die Inhalte einfühlsam.

Die schlechte Nachricht: Ich kann euch das alles gar nicht zeigen. Ärgerlich. Leider erblickt nur ein Teil der Arbeiten die ich produziere tatsächlich das Licht der Öffentlichkeit. Filme für (Groß-)Kunden wie Volkswagen oder IBM landen nicht zwangsläufig auf der Kinoleinwand, trotzdem wollen sie mit Liebe produziert werden. Denn auch unternehmensinterne Zuschauer sind zu beeindrucken, nicht nur das Youtube-Publikum. Damit es hier im Blog aber nicht zu langweilig wird, können wir zumindest einen klitzekleinen Blick hinter die Kulissen werfen. Und es gibt auch noch eine andere Möglichkeit, meinen kreativen Outout zu begutachten. Aber der Reihe nach.

Jakob ist jetzt 360°-Jakob

Was ist denn das? Nun, das habe ich mich auch gefragt. Halten die mir als Kameramann doch einfach eine Kamera ins Gesicht. Eine mit 360°-Rundumblick. Einerseits fühlte ich mich dadurch ein wenig bei der Arbeit beobachtet. Brisante Betriebsgeheimnisse wie „Welche Schuhe trägt Jakob auf Arbeit?“ gehören damit wohl der Vergangenheit an. Andererseits sieht man immerhin mal in voller Bewegung, in was für einem Geschirr ich stecke, wenn ich mit der Kamera unterwegs bin.

Es handelt sich dabei übrigens um kein Korsett das mich beruhigen soll, sondern um ein Stabilisierungssystem. Gleitende Bewegungen und coole Kamerafahrten sind das Ergebnis. Ein Gedicht, sage ich euch. In diesem Fall wurden die Bilder in den Räumen der renommierten Berliner Digitalagentur Aperto aufgenommen, mit der ich seit Dezember zusammenarbeite. Das Team dort ist fantastisch und im Video zumindest ausschnitthaft ebenfalls zu sehen. Das sind diejenigen, die im Gegensatz zu mir ein Lachen im Gesicht haben. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich keinen Spaß bei der Arbeit habe. Im Gegenteil, der Kaffee bei Aperto ist sogar wirklich gut! Ich musste mich hinter der Kamera halt konzentrieren… Tatsächlich habe ich aber noch ein Bild entdeckt, bei dem mir die Freude an der Arbeit ins Gesicht geschrieben steht, und das liegt nicht nur an diesem schönen Tisch:

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Wir wollen aber doch Fotos!

Trotzdem ist es natürlich auch manchmal reizvoll, nicht nur Bilder von mir bei der Arbeit zu sehen. Sondern auch Bilder, die ich tatsächlich selbst gemacht habe. Nun, diese Möglichkeit gibt es. Das Titelbild dieses Blogeintrags spricht bereits Bände. Denn wer Interesse daran hat, was ich eigentlich so aus meinen Kameras herauskitzele während ich unterwegs bin, kann jederzeit auf meinem Instagram-Profil vorbeischauen. Dort gibt es nicht nur Bilder von meinen Ausflügen in Omas Garten zu bestaunen, sondern auch die ein oder andere künstlerisch wertvolle(re) Aufnahme. Wunderbar.

Bilder und Video mit freundlicher Genehmigung von Aperto

Exotisches Tierchen: Kinefinity TERRA 6K

Das Telefon klingelte, mit einem Angebot das ich nicht ablehnen konnte. Kurze Zeit später saß ich auch schon mit Moritz von HDVideoshop / Kinefinity Europe im Auto. Mit dabei: Die neue TERRA 6K (Cine-)Camera des chinesischen Herstellers Kinefinity. Die Mission: Einige Testaufnahmen in Berlin aufzuzeichnen, denn diese TERRA ist die erste überhaupt, die in Europa verfügbar ist.

Ich sollte an dieser Stelle vielleicht darauf hinweisen, dass dieser Blog-Post ausschließlich Technik-Schnack enthält. Ich habe einen Tag mit der Kamera gedreht, die Erfahrungen fasse ich hier kurz zusammen. Wer sich dafür nicht die Bohne interessiert, kann stattdessen einfach die von HDVideoshop geschnittenen Filmaufnahmen ansehen und dabei den Berliner Herbst in voller Pracht genießen. Hier soll sich ja niemand langweilen.

Kompakte Kraftmaschine

Die TERRA 6K ist modular aufgebaut und der eigentliche Body ist geradezu unverschämt klein und leicht. Das ist praktisch, wenn die Kamera in ein Stabilisierungssystem oder unter eine Drohne geschnallt werden soll. Für den normalen Handbetrieb sollten jedoch noch diverse Kleinigkeiten wie anständige V-Mount Akkus, das KineBACK-Modul mit SDI- und XLR-Anschlüssen, ein Cage mit Griff, der KineGRIP sowie der Monitor montiert werden. Die Kamera gewinnt damit an Gewicht und Volumen, bleibt jedoch gut handelbar und ist immer noch kompakter als die meisten anderen Kameras dieser Klasse.

20161113_123432.jpgUnd sie hat dabei ordentlich Dampf unter der Haube: Es können Filmaufnahmen mit einer Auflösung von bis zu 5760×3240 (die Kamera könnte also auch „TERRA almost 6K“ heißen) gemacht werden, die intern entweder als RAW-Dateien oder im ProRes-Wrapper auf SSD-Festplatten weggeschrieben werden. Slow-Motion gibt es mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde bei 4k und mit bis zu 225 Bildern pro Sekunde bei 2k, wobei nur der mittige Teil des Sensors ausgelesen wird. Der Crop-Faktor erhöht sich dabei logischerweise beträchtlich.

So weit die technischen Daten – in der Theorie.  In der Praxis konnten wir noch nicht alle Features voll nutzen, vermutlich weil es sich bei unserer Kamera um ein Vorserienmodell handelte. RAW-Aufnahmen standen nicht zur Verfügung, die maximale Bildfrequenz bei 4K lag bei 75 statt 100 fp/s und auch der von mir persönlich heiß erwartete „Golden 3k“-Modus, bei welchem die Kamera einen Dynamikumfang von enormen 16 Blenden aufweisen soll, stand noch nicht zur Verfügung. Diese Features dürften per Firmware-Updates nachgereicht werden.

kinefinity_drehDoch auch der „Standard“-4K-Modus lässt sich hervorragend an. Der Dynamikumfang ist mit 14 Blenden sehr hoch und das Bildmaterial lässt diesbezüglich eigentlich auch kaum Wünsche offen. Ausgebrannte Stellen sucht man im Bild vergeblich. Auch die Farben lassen sich gut an, wobei ich das Log-Material bislang noch nicht selbst graden konnte. Moritz berichtete mir jedoch, dass er lediglich eine gängige ARRI-Lut verwendet hat, die für das TERRA-Material recht brauchbar zu sein scheint. Dafür sind die Ergebnisse schon recht beeindruckend.

Was passiert hinter der Kamera?

Kein Dreh ohne Schwierigkeiten: Die Bedienung der Kamera über das interne Menü gestaltete sich etwas fitzelig. Das Drehrad mit Druckstellen für Parameter wie Blende, ISO oder auch die Bildfrequenz war etwas schwammig und sorgte manchmal für Frust. Hier dürfte der KineGRIP Abhilfe schaffen, ein externer Griff mit diversen Funktionstasten, der uns jedoch nicht zur Verfügung stand. Die anderen Probleme des Drehs waren eher menschlicher Natur: So waren die Filterdurchmesser der kurzfristig gemieteten Objektive zu groß für unsere ND-Filter, weswegen wir in der Mittagssonne (zu) stark abblenden mussten. Das Material dürfte durch die daraus resultierende Beugungsunschärfe etwas an Knackigkeit eingebüßt haben.

Das größere Problem stellte jedoch der Shutter dar: Dieser war statt in Grad-Zahlen wie 180° oder 360° in Belichtungszeiten wie 1/50s in der Kamera einzustellen. Das bin ich nicht mehr gewohnt, also habe ich das kurzerhand vergessen. Sehr praktisch. Die Kamera hat daher mit der Standardeinstellung gearbeitet und für unsere High-Speed-Aufnahmen mit 75 Bildern pro Sekunde eine Belichtungszeit von 1/75s verwendet. Das Resultat: Ziemliche smoothe Zeitlupen. Man könnte auch sagen: Zu smooth. Die Details der Bewegungen sind etwas verwaschen, was schade ist. Aber gut, neuer Tag, neues Glück. Das Material sieht dennoch sehr gut aus.

Warten auf die TERRA 5K

Insgesamt lässt sich die Kamera also spannend an. Ich freue mich darauf, in naher Zukunft ein „echtes“ Filmprojekt auf der TERRA 6K zu drehen – dann hoffentlich auch mit finaler Firmware. Wer bis dahin selbst einmal mit dem Rohmaterial spielen möchte, kann auf der Facebook-Seite des HDVideoshops einige der von uns aufgenommenen ProRes-Dateien herunterladen. Sie dürften das Potenzial der Kamera auch am eigenen Schnittplatz nachvollziehbar machen.

Gleichwohl wird die TERRA 6K aber noch ein (für mich potenziell spannenderes) Geschwisterkind von Kinefinity bekommen: Die TERRA 5K. Selbige ist, mit Ausnahme des Sensors, gleich gebaut. Sie löst etwas geringer auf, soll jedoch zwischen Rolling Shutter und Global Shutter umschaltbar sein. Ein spannendes Feature, das es überhaupt noch nicht auf dem Markt gibt. Es bleibt abzuwarten, ob Kinefinity tatsächlich schafft, was Blackmagic Design bei der URSA 4.6 nicht hinbekommen hat. Ich drücke die Daumen.

Übrigens, das war es jetzt mit Technik-Schnack. Um noch ein paar Informationen für das technisch weniger interessierte Publikum zu liefern: Das Wetter war gut und die Kamele ziemlich freundlich.

Jetzt neu: Jakob goes RIAS

Das ging schnell: Kaum waren die Zelte in London abgebrochen und der Schlafsack in Berlin ausgerollt, fand ich mich auch schon auf dem ersten Dreh wieder. Gemeinsam mit einem kleinen, wunderbaren Team wurden einige Interviews für den renommierten RIAS Kammerchor gefilmt – unter anderem mit der frischgebackenen Echo-Preisträgerin Katharina Bäuml. Das Dachgeschoss der altehrwürdigen Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gab dafür eine mehr als passende Kulisse ab, die Bilder sind minimalistisch und schön geworden. Inhaltlich kann ich noch nicht allzu viel verraten, Interessierte dürfen gerne die Facebook-Seite des Chors im Auge behalten.

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Nach Abschluss des Drehs wurde bei einem Mittagessen in der Mensa auch gleich der Fahrplan für weitere geplante Projekte besprochen. Ich werde in den kommenden Monaten also immer wieder mit dem RIAS Kammerchor zusammenarbeiten, worüber ich mich sehr freue. Bis dahin habe ich dann sicher auch gelernt, welche Mensa-Gerichte ein echtes Schnäppchen sein können und um welches Mango-Chutney man lieber einen Bogen machen sollte. Wie konnte ich das überhaupt so schnell verlernen, so lange ist das Studium doch überhaupt nicht her.. ?!

Bilder mit freundlicher Genehmigung vom RIAS Kammerchor

Jakob rennt

Zumindest als Kameramann. Denn die Zitronenfilmer haben frisch zum Sommerloch was Feines aus dem Hut gezogen: Ein kurzes Videostück, das uns für einen bewegungsreichen Trip zwischen Longboards und Tänzerinnen in den Treptower Park entführt.

Die Kamera wurde von meiner Hand geführt, oder besser, festgehalten. Es ging über Stock und Stein, in Bäume hinein und über Mauern hinüber. Ich wurde – samt Kamera und Stabilisierungssystem – auch auf einem Longboard den Berg hinuntergeschubst, um mit dem Skater mithalten zu können. Man wächst mit seinen Herausforderungen.

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Der Dreh war spaßig und die Bewegungen der Kamera haben schöne, interessante Bilder ergeben – die von den Zitronenfilmern sehr harmonisch montiert wurden. Die super Leistung der Tänzerinnen und des Skaters sind somit klasse in Szene gesetzt worden. Aber überzeugt euch selbst und seht euch den Film auf der Facebook-Seite von Zitronenfilm oder direkt hier auf ihrem Vimeo-Kanal an:

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Zitronenfilm